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Als am zweiten Aprilsonntag 2011 die ersten Besucher das im Hardtwald bei Kirspenich verbuddelte Staatsgeheimnis a.D. einnehmen, brechen für die ehemaligen Sendestelle des Regierungsbunkers neue Zeiten an: alle Führungen sind ausgebucht! 12 Jahre nach der Schließung (im Dezember 1998) öffnen sich die tonnenschweren Haupttore des Atomschutzbunkers wieder und üben auf die Öffentlichkeit eine magische Anziehungskraft aus. Über Monate inhaltlich und museumspädagogisch durch die Betreiber der neuen Dokumentationsstätte gut vorbereitet, erwartete die Besucher eine interessante Zeitreise durch die Jahre des Kalten Krieges. Dabei wurde auch deutlich: Der Regierungsbunker in Ahrweiler und die Sendestelle in Kirspenich ergänzen sich thematisch ausgezeichnet und bieten den Besuchern inhaltlich einen Gesamtüberblick zur Notstandsvorsorge der Bundesregierung im „V-Fall“.
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